VW Polo R WRC

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Fotos: VW Motorsport

Die Sensation ist perfekt: mit dem VW Polo R WRC kämpfen die Wolfsburger ab 2013 um die Krone der Rallye-WM - mit 300 PS, dem 1,6-Liter-TSI-Motor und Allradantrieb. Schon im vergangenen Jahr demonstrierte VW mit dem Einsatz des Scirocco bei der ADAC Rallye Deutschland, dass man den WRC-Zirkus ganz genau beobachtet. Jetzt ist es so weit: Vor 200 Journalisten enthüllte VW-Vorstand Dr. Ulrich Hackenberg gemeinsam mit Luca de Meo, Leiter Marketing, und VW-Motorsport-Direktor Kris Nissen die Studie des Polo R WRC.

Für Kris Nissen und seine Mannschaft bedeutet der Einstieg in die Rallye-WM ein ganz neues Engagement. "Wir freuen uns auf die neue Aufgabe und gehen mit der gleichen Leidenschaft an die Arbeit, mit der wir in den letzten drei Jahren die Rallye Dakar gewonnen haben", so Nissen. Von dort wird man sich dann nämlich erst einmal wieder verabschieden. Nach drei Siegen in Folge setzt sich VW neue Ziele im Spitzensport.

Mit aktuell drei engagierten Automobilkonzernen und globaler Medienpräsenz bietet die WRC ein attraktives, hochprofessionelles Wettbewerbsumfeld. Ein "World Rally Car" muss bei extrem unterschiedlichen klimatischen Bedingungen funktionieren – von der sengenden Hitze Südamerikas bis zum eisigen Ritt in Skandinavien. Seit diesem Jahr gelten zudem in der Rallye-Weltmeisterschaft WRC neue technische Regeln. Erstmals sind Motoren mit maximal 1.600 ccm Hubraum, Direkteinspritzung und Turboaufladung vorgeschrieben.

"Das neue Technische Reglement der Rallye-Weltmeisterschaft passt ideal zur Philosophie von Volkswagen bei der Entwicklung von Serienfahrzeugen", so Dr. Ulrich Hackenberg, "Downsizing, hohe Effizienz und Zuverlässigkeit stehen bei unseren Kunden an oberster Stelle. Der Zeitpunkt zum Einstieg in die Rallye-WM ist für Volkswagen optimal. Uns reizt die große Aufgabe, ein Fahrzeug zu konstruieren, das bei einer Vielzahl von Herausforderungen konkurrenz- und siegfähig ist." VW wird den Polo R WRC werksseitig vorbereiten und einsetzen.

Die Wolfsburger Mannschaft baut dabei auf bereits in den vergangenen Jahren etablierten Strukturen auf.  "Wir können auf eine erfahrene und bewährte Mannschaft zurückgreifen, die im Spitzensport bereits herausragende Arbeit geleistet hat", so Kris Nissen. "Auch wenn die Rallye-WM für uns Neuland ist und wir in vielen Bereichen dazulernen müssen, erfüllt das Team wichtige Voraussetzungen schon jetzt: die konsequent professionelle Einstellung und den Willen zur absoluten Perfektion."

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