VW Beetle: das Comeback!

Der neue VW Beetle

Der neue VW Beetle

Der neue VW Beetle

Der neue VW Beetle

Fotos: VW

2010 setzte in Amerika die "Final Edition" den Schlusspunkt hinter mehr als eine Million verkaufter New Beetle. Doch kein Ende ohne Comeback: die nächste Generation des VW Beetle steht in den Startlöchern! Mit einem Paukenschlag - oder besser: einer globalen Weltpremiere - feierte sie ihren Einstand gleichzeitig in Shanghai, Berlin und New York.

Für die Ingenieure des VW Beetle war die Sache relativ klar: Sie mussten ein Hightech-Auto entwickeln, das erschwinglich bleibt, das keine Fragen offen lässt, das die Kommunikationstechnologien unserer Zeit konzeptionell ebenso selbstverständlich integriert wie geringste Umweltbelastungen. Die VW-Chefdesigner Walter de Silva (Konzern) und Klaus Bischoff (Marke Volkswagen) gaben in Sachen Beetle das Ziel vor: „Entwerft ein neues Original!"

Der VW Beetle sollte ein neues Original werden

Den Designern war klar, dass sie die Ur-Silhouette des Käfers stärker als beim 98er New Beetle herausarbeiten wollten. Zudem legten sie großen Wert auf dynamische Proportionen. Interessant dabei: Nicht wenige aus dem Team besitzen einen luftgekühlten Käfer. „Den VW Beetle kennzeichnet jetzt eine klare, selbstbewusste und souveräne Sportlichkeit. Der Wagen ist nicht nur flacher, sondern auch erheblich breiter, die Motorhaube ist länger, die zurückgesetzte Frontscheibe wesentlich steiler. Das alles führt zu einer neuen Dynamik", erläutert Klaus Bischoff.

Die Fakten: Der neue VW Beetle ist 1.808 mm breit (plus 84 mm), 1.486 mm hoch (minus 12 mm) und 4.278 mm lang (plus 152 mm). Parallel dazu vergrößerte das Entwicklungsteam auch die Spurweiten und den Radstand. Trotz aller Individualität folgt die Stilistik der von Walter de Silva und Klaus Bischoff kreierten Design-DNA. Zu den Merkmalen des Beetle zählen seit jeher natürlich die runden Scheinwerfer (erstmals für diese Baureihe optional als Bi-Xenon mit LED-Tagfahrlicht), die ausgestellten Kotflügel, die Form der Hauben, die Seitenschweller und die Integrierbarkeit großer Räder (bis 19 Zoll).

Das Cockpit des VW Beetle ist eindeutig und unverwechselbar

Das Cockpit des Beetle beschreiben die Designer als "eindeutig, unverwechselbar, cool, klassisch und mit Liebe zum Detail gestaltet". Es ist die Form und Farbigkeit der lackierten oder in Karbon-Optik gehaltenen Frontblende der Instrumententafel, die visuell eine Brücke in die Zeit des ersten Käfers schlägt. In Europa ist diese Blende beim Grundmodell in „Schwarz uni" gehalten; die der Ausstattungslinie „Design" ist stets im Farbton der jeweiligen Außenfarbe lackiert. Wer sich für „Sport" entscheidet, erhält die Karbon-Optik („Carbon Fiber"). Vor dem Fahrer liefern drei Rundinstrumente (Drehzahlmesser, Tacho, Tankanzeige) alle wesentlichen Infos.

Den neuen VW Beetle wird es weltweit in den drei Ausstattungslinien „Beetle", „Design" und „Sport" geben. Jede dieser Versionen hat einen ganz eigenen Charakter.  In Ergänzung dazu kann der VW Beetle über das Programm der Sonderausstattungen individualisiert werden - mit Bi-Xenonscheinwerfern und LED-Tagfahrlicht, Panoramadach, Premium-Audio-Soundsystem von Fender oder Keyless Access. In Märkten wie Asien, Australien, Europa und Neuseeland wird es den neuen Beetle ausschließlich mit aufgeladenen Motoren geben. Alle Antriebsversionen – durchgängig Vierzylinder – kommen dabei erstmals in dieser Baureihe zum Einsatz. Die drei aufgeladenen Benziner leisten 105, 160 PS oder 200 PS. Die zwei Diesel entwickeln 105 oder 140 PS.

Von: T. Pfahl

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