Starbesetzung

VW Golf Seitenansicht

VW Golf Heckansicht

VW Golf Motorraum

VW Golf Innenraum

Wer gar behauptet, ein R32 wäre "untunebar", der liegt erst recht daneben. Den Beweis für die gelungene Kombination seht Ihr hier.  

“Sie entscheiden sich für den schnellsten und stärksten Serien-Golf aller Zeiten” – so heißt es im ersten R32-Prospekt vom August 2002. Als der Über-Golf in der vierten Baureihe mit einem großen Spektakel auf den Markt gebracht wurde, waren sich die Enthusiasten der Wolfsburger Marke einig: Potenzial steckt genügend im R32.

Genau dieses begeisterte seinerzeit auch Michael Fuhrmann. Im März 2005 entschloss sich der heute 31-Jährige dazu, sich ein 03er Exemplar zu besorgen. 240 Serien-PS und 320 Nm aus sechs Zylindern – das waren schon mehr als vorzeigbare Werte! Dennoch wollte der erste Vorsitzende der “Lake-Society” noch eine Tacken mehr Spaß mit seinem Wolfsburger, und deshalb leistet der V6 heute aufgefrischte 270 PS. In ungedämmter Umgebung wohlgemerkt, denn der schallabsorbierende Teppich unter der Haube hatte jegliche Daseinsberechtigung verloren. Außerdem entfernte Michael die Drosselklappe aus dem Auspuff – wer einen R32 fährt, der will ihn schließlich auch hören! Optisch wurde der Motorraum durch einen grauen Anstrich der Motor- und der Batterieabdeckung sowie schwarze Akzente auf Wasser- und Kühlbehälter aufgewertet.

Die serienmäßige Tieferlegung von 20 Millimetern konnte den gelernten Fliesenleger aus Nickenich erwartungsgemäß nicht begeistern. Heute kauert der Golf im Schafspelz in Lauerstellung auf einem KW-Gewindefahrwerk, das eine Tieferlegung von rund 100 Millimetern zulässt.
Optisch orientiert sich der R32 stark am Serienmodell, viele individuelle Lösungen runden das Paket jedoch zusätzlich ab. Als Beispiel seien die O.Z.-“Aristo”-Räder genannt. Michael entschied sich bewusst gegen Zubehörfelgen und verlieh den charakteristischen R32-Rundlingen durch die graue Lackierung einen einzigartigen Look. Die ehemals blau lackierten Bremssättel wurden optisch entschärft und in Schwarz lackiert. So wirkt die Seitenansicht des R32 wie aus einem Guss. Hierzu leisten außerdem die umgelegten und gezogenen vorderen Radläufe ihren Beitrag, durch welche die Freigängigkeit der 225/40R18-Michelin-Pneus jederzeit gewährleistet ist.

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Den vollständigen Text gibt es in der VW SCENE Ausgabe 12/2008.

Von: Ingo Eiberg

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