VW: Promi-Alarm

Fotos: VW

Während die einen „Promis“ im Dschungel campen, lassen sich andere lieber durch Monaco chauffieren: Während der Rallye Monte Carlo erlebten ausgewählte Gäste die Stadt an der Côte d’Azur im Rallye-Drift - als Co-Piloten an der Seite von Doppelweltmeister Sébastien Ogier im Volkswagen Polo R WRC.

Golden-Globe-Gewinner als Beifahrer

Auf einem speziell abgesperrten Kurs entlang der Formel-1-Rennstrecke wurde zum Beispiel der britische Schauspieler und Golden-Globe-Gewinner Idris Elba („Luther“, „Mandela – der lange Weg zur Freiheit“) durch die Straßenschluchten pilotiert. Die französischen Top-Sportler Renaud Lavillenie – Olympia-Sieger und mit 6,16 Metern Hallen-Weltrekordhalter im Stabhochsprung – und Rugby-Nationalspieler Mathieu Bastareaud wurden dabei ebenso quer-beschleunigt wie Rennfahrer-Legende Jacky Ickx (sechsmaliger Le-Mans-Sieger, Rallye-Dakar-Sieger und Formel-1-Vizeweltmeister von 1969 und 1970).

Rallye-WM-Helden und prominente Taxi-Gäste

Auch die High Society schnupperte Rallye-WM-Luft: Zu den weiteren Gästen zählten beispielsweise Pierre Casiraghi (Neffe von Prinz Albert) und der Tscheche Jan Koller (ehemaliger Fußball-Bundesliga-Profi), zudem Schauspieler Francois Cluezet („Ziemlich beste Freunde“) und DMSB-Präsident Hans-Joachim Stuck. Die FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) hinterließ in Monaco einen durchweg positiven Eindruck: Viele Zuschauer fanden bei sonnigem Wetter den Weg an den abgesteckten Kurs, um sowohl die Rallye-WM-Helden als auch ihre prominenten Taxi-Gäste zu feiern.

Starker Auftakt für Ogier/Ingrassia

Die Rallye selber begann recht vielversprechend: Volkswagen ist auf den Positionen zwei und drei in die Rallye Monte Carlo gestartet. Beim Auftakt zur FIA Rallye-Weltmeisterschaft 2015 bestimmte der Wechsel aus Eis, Schnee und nassem Asphalt die Nachtprüfungen des ersten Tages. Dabei war die Startposition mitentscheidend über gute und weniger gute Zeiten. Sébastien Ogier/Julien Ingrassia lieferten sich im neuen Polo R WRC dabei ein Fernduell mit Sébastien Loeb/Daniel Elena (Citroën), das nach den ersten 40,99 Kilometern der Rallye 1:1 endete.

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